Sechs Dinge, die Sie über Magnetfeldsensoren wissen sollten.

Der weltweite Erfolg von kabellosen Bodensensoren zur Fahrzeugdetektion im Außenbereich hat dazu geführt, dass sich ein eigenständiger neuer Markt etabliert hat, in dem zurzeit auch mit anderen Technologien experimentiert wird. Im Folgenden finden Sie wissenswerte Details zur marktführenden Technologie „Magnetfeldsensoren“:

1. Marktführerschaft
Keine Technologie zur Einzelplatzerfassung im Außenbereich wurde so lange erprobt wie Bodensensoren. Einige Firmen, die vor 10 Jahren mit der Entwicklung von Bodensensoren begonnen haben, gehören nun zu den Marktführern im Bereich der Fahrzeugdetektion im Außenbereich.

2. Performance
Kabellose Magnetfeldsensoren bieten mehr als 98 % Genauigkeit – jederzeit. Zudem werden die Messdaten innerhalb von nur 10 Sekunden gesendet.

3. Langlebigkeit
Bodensensoren und deren Batterien halten bis zu 10 Jahre, also genauso lange wie übliche Produkte in vielen anderen Branchen als generelle Lebensdauer angeben.

4. Intelligenz
Die Software im Sensor kann jederzeit angepasst werden, da der Algorithmus zentral in der Cloud implementiert ist. Die Auswertung des Belegungsstatus erfolgt also ebenfalls in der Cloud.

5. Installation
Schneller und günstiger kann ein System zur Einzelplatzdetektion fast nicht installiert werden. Es sind  keine großflächigen Fräsarbeiten notwendig – nur kleine Bohrungen für die Löcher. Zudem kann das System jederzeit erweitert werden, wenn sich die Anzahl der Stellplätze erhöht.

6. Resistenz
Der vermutlich entscheidende Vorteil von Magnetfeldsensoren basiert auf dem physikalischen Prinzip der Technologie: Die Messung von Magnetfeldänderungen ist unabhängig von Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Finsternis, Sonneneinstrahlung, Nebel, Schnee oder auch Dreck. Zudem sind die Sensoren vor Schneepflügen (auch ohne Gummilippe) sicher.